In den letzten Monaten mussten mehrere junge Mädchen in Deutschland ihr Leben lassen oder sexuelle Gewalt erfahren. In einem Land, in dem sie gut und gerne leben wollten. Der Tatverdächtige im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna, Ali B., war aus dem Irak zu uns gekommen, um hier Schutz zu suchen. Er bedankte sich bei uns mit einer Vielzahl von Gesetzesübertretungen, die leider in einem Mord an einem Mädchen gipfelten. Mutmaßlich Vergewaltigung und Mord statt Integration und Dankbarkeit. In Kandel bewegt der Fall einer 15-jährigen, die von einem Afghanen in einem Drogeriemarkt erstochen wurde, noch immer die Gemüter. Im April fiel, wie erst am 13.06. bekannt wurde, ein 13-jähriges Mädchen in Velbert einer Gruppenvergewaltigung durch acht bulgarische Täter zum Opfer. Nicht zu vergessen auch der Mord an der 19-jährigen Studentin Maria L.  aus Freiburg, oder Vivien, die in Großburgwedel von einem 17-jährigen Syrer ohne Grund auf brutale Art niedergestochen wurde und tagelang um ihr Leben kämpfte.

Unterstützung oder Hilfe von den Politikern vor Ort: Fehlanzeige. Angesichts der Vielzahl der Delikte, über die man tagtäglich in den Zeitungen lesen muss, ist es eine Schande wie sich die etablierte Politik um ihre Verantwortung drückt. Nach jeder Schreckenstat, begangen durch einen Flüchtling, ist zu hören: Ein Einzelfall, nur nicht instrumentalisieren, könnte den Falschen in die Hände spielen. Doch wer sind denn in den Augen von Kartellparteien, Willkommenspresse und Gutmenschen die Falschen? Etwa diejenigen, die dieses Chaos vorausgesagt und davor gewarnt haben, jeden reinzulassen, dessen Identität nicht feststeht? Sind es diejenigen, die sich für den Erhalt unseres Landes einsetzen, dass von vielen Menschen als schützenswerte Heimat empfunden wird? Nein, die Falschen sind die, die das eigene Volk seiner Identität berauben wollen und dem Chaos den Weg ebnen. Deshalb werde ich mich auch weiterhin für die Rückkehr es Rechts einsetzen, damit das Asylchaos beseitigt wird.

Ihr

Dietmar Friedhoff