Nun beginnt die besinnliche Adventszeit, ein Fest, das unser Land und unsere Kultur geprägt hat.
Trotz, oder gerade, in einer Zeit, in der unsere Kultur und unsere Werte gefährdet sind, sollten wir es uns nicht nehmen lassen, diese vorweihnachtliche Zeit, diese besinnliche Zeit, mit Leben zu füllen und trotz Hektik und Kampf sinnliche Stunden zu verbringen.

Denn mit jedem Adventssonntag wird eine weitere Kerze auf dem Adventskranz angezündet, Familie und Freunde rücken ein Stück näher zusammen und genießen gemeinsam bei Glühwein und Lebkuchen die ruhigen besinnlichen Stunden der Vorweihnachtszeit.

Eine schöne kleine Geschichte die sehr gut in unsere heutige Zeit passt.

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen. Die erste Kerze seufzte und sagte: „Ich heiße FRIEDEN. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden. Sie wollen mich nicht.“ Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: „Ich heiße GLAUBEN. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.“ Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die Kerze war aus.

Leise und sehr traurig meldete sich die dritte Kerze zu Wort: „Ich heiße LIEBE. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.“ Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in den Raum. Es schaute die Kerzen an und sagte: „Aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!“ Und fast fing es an zu weinen. Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: „Hab keine Angst. So lange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße HOFFNUNG.“ Mit einem Hölzchen nahm das Kind Licht von dieser Kerze und erweckte die anderen Lichter Frieden, Glauben und die Liebe wieder zu Leben.

Wir dürfen die Hoffnung niemals aufgeben, denn das Licht der Hoffnung wird uns den Weg zeigen, denn Weg in eine sichere Zukunft für unser Land, unsere Kultur, unsere Werte und unsere Kinder.

Bleib einmal steh‘n und haste nicht
und schau das kleine stille Licht.
Hab einmal Zeit für dich allein
zum reinen unbekümmert sein.

Lass deine Sinne einmal ruh‘n
und hab den Mut zum gar nichts tun.
Lass diese wilde Welt sich dreh‘n
und hab das Herz, sie nicht zu sehen.

Sei wieder Mensch und wieder Kind
und spür, wie Kinder glücklich sind.
Dann bist von aller Hast getrennt,
du auf dem Weg hin zum Advent.

Ihr Dietmar Friedhoff

Herzlich willkommen auf meiner Webseite, Ihrem Vertreter in Berlin

Auf den nächsten Seiten möchte ich Sie informieren. Über uns, die Alternative für Deutschland, über mich, Dietmar Friedhoff (Bundestagsabgeordneter der AfD im Wahlbereich 43), und meine Ziele. Meine Ziele und bestimmt auch Ihre Ziele, für unsere Heimat und die Menschen, die hier leben. Dabei stelle ich, Dietmar Friedhoff, Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vor (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich eher als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in Deutschland das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben.

Dazu bedarf es Mut. Mut, Wahrheiten zu erkennen, auszusprechen und auch anzuerkennen. Unsere Nation ist mehr denn je in Gefahr, seine freiheitlich demokratische Grundordnung und seine Werte zu verlieren. Die etablierten Parteien formen unser Land zu einem Parteienstaat um, in dem die Macht der Politiker steigt – besser: wächst -, die Rechte seiner Bürgerinnen und Bürger jedoch täglich weiter schwinden. Dagegen werde ich, Dietmar Friedhoff, mich einsetzen, um das zu verhindern. Ich kämpfe dafür, dass Deutschland wieder ein freies, ein soziales und ein friedliches Land mit freien Bürgern wird, in dem nicht das Recht des Stärken zählt, sondern das Recht des Volkes als der Souverän und das Grundgesetz.

Offene Grenzen destabilisieren unser Sozialgefüge und unsere Sicherheit. Gewollte Überfremdung verändert täglich unser Miteinander und unsere Kultur. Genderwahn und der 68er Ideologie-Irrsinn höhlen die letzte Grundfeste unserer Gesellschaft aus, die Familie. Ihre Familie, meine Familie und alle anderen Familien in unserem Land. Das große Ganze, ein europäischer Superstaat, soll für die politische Elite entstehen. Ich, Dietmar Friedhoff, kämpfe für ein Europa souveräner Nationalstaaten, für ein Europa der Vaterländer, in dem die Muttersprache gepflegt wird und die Familien eine sichere Zukunft haben.

Und genau dafür stehe ich, Dietmar Friedhoff, auf und erhebe meine Stimme gegen diesen bestehenden Politikwahnsinn und gegen diese Politiklügen einer sich selbstschützenden Politikerkaste. Denn Deutschland braucht uns, die AfD. Und Deutschland braucht Sie, die mutigen Bürger. Und letztendlich braucht Deutschland auch Menschen wie mich, die das Gesicht der Bewegung und die Stimme der Wähler sein wollen. Bereit alles zu geben, damit unsere Heimat lebens- und liebenswert bleibt. Für unsere Eltern, für uns und unsere Kinder. Für unsere Freiheit in dem schönsten Land der Welt, Deutschland.

Es grüßt Sie herzlichst Ihr
Dietmar Friedhoff
Bundestagsabgeordneter der AfD im Wahlkreis 43

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