Wie die echten Feministinnen unter die Räder der woken LGBTQ-Szene kommen …

Das Bild zeigt Isabel Araujo (eigentlich Philip Haskins-Delicieinen), einen transsexuellen Antifa-Anführer aus dem amerikanischen Portland (Oregon). Portland versinkt, seit die Stadt von den Democrats regiert wird, in einem Strudel von Kriminalität, Drogen und Schmutz.

Auch Araujo bedroht seine politischen Gegner in typischer Antifa-Manier an Leib und Leben. Vorzugsweise organisiert er Störaktionen und gewalttätige Ausschreitungen gegen klassische Feministinnen, die sich gegen die Trans- / LGBTQ-Propaganda stellen und von Linksextremisten als TERFs („Trans-Exclusionary Radical Feminist“) bezeichnet werden. Um für diesen Kampf Waffen zu beschaffen, ruft er zu Spenden über die sozialen Netzwerke auf.

Das Beispiel zeigt, dass sich die Antifa längst in der gesamten westlichen Welt zur Bedrohung für Demokratie und Meinungsfreiheit entwickelt hat. Darüber hinaus ist sie ein Sammelbecken für psychisch gestörte, oft wohlstandsverwahrloste Charaktere, die ihre Neurosen und Minderwertigkeitskomplexe auf alles projizieren, was gesund und normal ist.

Dass sie dennoch von Medien und Politik gehätschelt und verharmlost werden, hat einen einfachen Grund: Wie die Antifa in den USA mit den Democrats ist die Antifa bei uns mit Grünen, Sozialdemokraten und Linkspartei verflochten. Aber schauen Sie sich das Bild nochmal an: Sehen so Menschen aus, die für das Gute und für Gerechtigkeit eintreten?

Wir dürfen nicht zulassen, dass Araujos deutsche Kumpane, die kein Stück besser sind, darüber bestimmen, was wir noch öffentlich sagen dürfen. Denn sonst haben auch wir bald Zustände wie in Portland – viel fehlt ja sowieso nicht mehr …